Nachlese meinerseits (Erststimme)

Liebe Mitmenschen,

ich danke von Herzen euch 569 Korrektur: 579 (oder mehr) Wählenden, die mir am 24. September 2017 ihre Erststimme gegeben haben.
Noch mehr ermuntern mich die Rückmeldungen und Gespräche von einzelnen, welche mir Anerkennung und Bestätigung in der Sache geben.

Unverständlich bleibt mir die übergrosse Wählerschaft (123.109 Korrektur: 123.111 Personen), welche einen besseren Vertreter in einem der neun Parteikandidaten sehen und auf mein Angebot und Versprechen lieber verzichteten, alle vier Wochen gefragt zu werden, wie sich der Wahlkreis Schwarzwald-Baar in Berlin positioniert. Noch unbegreiflicher sind mir die 58.149 Wählenden des CDU-Kandidaten, welche trotz bürgerschädlichen Abstimmungsverhaltens von Thorsten Frei (CDU) demselben ihre Stimme gaben. Vielleicht kann mir das jemand (z.B. am Erntedankfest in Dauchingen) erklären.

Gute Nacht vorerst, mit einem passenden Filmchen: Die Anstalt vom 19. September 2017

PS: Hindernisse und Hürden und Widersacher
* Position Stimmzettel nachteilig (Briefwahlergebnisvergleich und persönliche Rückmeldung Einiger "kaum auffindbar")
* Auszählung in Wahlbezirken mangelhaft (+10 Stimmen nach Landratsamtprüfung, mutmasslich mehr)
* nicht massgeblicher Kandidat laut Moderator Norbert Trippl, daher zur SK-Podiumsdiskussion nicht geladen
* Armselig die Kreaturen, welche in St. Georgen, Brigach, Peterzell, Niedereschach 1+2, Schabenhausen und Königfeld 1+2 meine aufwändig hergestellten und aufgehängten Plakate abgerissen haben. Für Hinweise, wer dies war und wo die Plakate hingekommen sind, bin ich dankbar.
PPS: Die Anstalt vom 17. Oktober 2017

Nachlese (Zweitstimme)

Die 15350 Zweitstimmen für die AfD sind meiner Meinung nur mittelprächtig (weinendes und gleichzeitig lachendes Auge) vergeben worden. Folgende Vergaberangfolge hätte ich diesen Wählerinnen und Wählern ans Herz gelegt.

  1. persönlich passende Partei ermittelt durch den Wahl-O-Mat
  2. Die LINKE
  3. AfD
  4. Grüne
  5. SPD
  6. CDU
  7. FDP

Somit wurde zwar nicht das Übelste gewählt mit der Zweitstimme für die AfD, aber auch nicht das Genehmste verfügbare. Der Stimmenverlust für CDU und SPD ist gerechtfertigt, leider ist er zu mickrig ausgefallen. Ähnlich vorigen Wahlen, wäre die CDU inkl. CSU mit 15% und die SPD mit 10% korrekter bestimmt worden. 

Bei der AfD sind es verstärkt die "Fremden", die Flüchtlinge, die abgewertet werden. (Wilhelm Heitmeyer in Süddeutscher Zeitung, 4. Oktober 2017)

Nachlese (Zweitstimme)